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Religionen der Welt-Reihe “Mein Europa”

Europa ist viel mehr als nur ein Bündel von Staaten. Hier werden Menschen in Sprache, Kultur und Geschichte „in Vielfalt vereint“. Anlässlich der Europawahl portraitiert “Religionen der Welt” in einer Spezialreihe fünf verschiedene Personen unterschiedlichen Glaubens, die sich über die Zukunft Europas Gedanken machen. Die Beiträge laufen jeweils um 16.55 Uhr in ORF 2.

11. Mai: „Vielfalt für mein Europa“
Sandra Sobhian gehört einer der jüngsten Weltreligionen an: Der Bahai Religion. Das Motto Europas „in Vielfalt vereint“ sieht Sandra auch in ihrer Religion verankert: Eine Mischung aus Kulturen, Sprachen, Religionen bereichert jede Gesellschaft.

18. Mai: „Ahimsa für mein Europa“
Jasmin Devi sieht den durch Mahatma Gandhi bekannt gewordenen Sanskrit-Begriff Ahimsa – Gewaltfreiheit – als zentral für Europas Zukunft an. Um eine Veränderung zu bewirken, steht für sie fest: Man erreicht Menschen nicht mit Schlägen, sondern mit dem Herzen.

25. Mai: „Toleranz für mein Europa“
Fatima El Shebiny ist streng gläubige Muslimin und liberale Europäerin: „Für mich war es nie eine Frage nach dem entweder oder, sondern die beiden Dinge gingen miteinander einher.“

1. Juni: „Herzensbildung für mein Europa“
Bianca Nussbaumer lebte drei Jahre lang als Laiennonne in einem Buddhistischen Kloster.
Heute arbeitet sie als Kindergartenpädagogin: „Der Frieden muss in unserem Herzen beginnen – deshalb ist es mir so wichtig, schon bei den Kindern zu beginnen.“

22. Juni: „Frieden für mein Europa“
Rassismus und Antisemitismus haben in Europa keinen Platz – so Avi Malaev. Als Generalsekretär des Vereins Bucharischer Juden unterstützt der die Initiative „Not in God‘s Name“. Sie dient der Gewaltprävention, klärt über Vorurteile auf und stellt das Gemeinsame in den Vordergrund.