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Der Riss der Zeit

Die Vertreibung von Intelligenz und Kultur
TV-Dokumentarfilm, 52min (ORF III)
Regie: Helene Maimann
Produktionsjahr: 2015

Vertreibung, Flucht, Exil und die Suche nach einem sicheren Aufnahmeland, das war das Schicksal von hundertdreißigtausend Österreicherinnen und Österreichern während der Zeit der NS-Herrschaft. Es setzte ein unglaublicher „Braindrain“ ein, der bereits 1933 begann, ein riesiger Verlust von Wissenschaftlern und Künstlern, die in ihren jeweiligen Berufen zu den Eliten und Pionieren des Landes zählten. Österreich verlor in diesen Jahren 60 Prozent seiner Musiker, Maler, Schauspieler, Sänger, Wissenschaftler, Schriftsteller, Philosophen, Journalisten, Mediziner, Techniker, Juristen, Ökonomen, Fotografen… Nicht alle konnten entkommen, viele starben in den KZs. Von den Überlebenden kehrten nur wenige nach Österreich zurück. Die Nachwirkungen dieses ungeheuren Verlustes sind bis heute spürbar. Regisseurin Helene Maimann begibt sich auf Spurensuche in der österreichisch-jüdischen Exilgeschichte.

Credits

Buch und Regie
Helene Maimann

Kamera
Franz Riess

Kamerassistenz und Ton
Andreas Taint

Montage
Jörg Achatz

Sprecher
Cornelius Obonya

Mit Elisabeth Brainin, Christian Cargnelli, Christian Fleck, Sabine Plakolm, Ursula Seeber, Friedrich Stadler

Regieassistenz
Gerhard Scheubmayr

Produktionsleitung
Jenny Recalde

Producer
Peter Drössler

Produzent
Michael Cencig

Eine Produktion von ORFIII und Metafilm GmbH
mit Unterstützung von
Zukunftsfonds der Republik Österreich
Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus

Category

TV Dokumentation