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Still Katharina Lacina
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Still Brigitte Mazohl
Still Roncitelli

Die Kirche bin ich

TV-Dokudrama, 44 min, 2020
Regie: Klaus T. Steindl

In “Die Kirche bin ich – wie der Papst unfehlbar wurde” begibt sich der weltweit renommierte Kirchenhistoriker Hubert Wolf auf die Spuren des am Ersten Vatikanischen Konzil (1869-70) beschlossenen Dogmas der Unfehlbarkeit des Papstes.

Seit ihrer Verkündung durch Papst Pius IX. sorgt die Unfehlbarkeit des Papstes für Kontroversen und wirkt doch mit ungeheurer Kraft nach. Was steckt hinter dem Anspruch der Kirche, die “ewig gültige, unveränderliche” katholische Lehre verteidigen zu müssen? Und welche Auswirkungen hatte und hat das Dogma auf praktizierende Katholik*innen?

Der Film von Klaus T. Steindl verfolgt den Entstehungsprozess des Dogmas. In inszenierten Interviews, die historische Aussagen zum Inhalt haben, beziehen Befürworter und Gegner Stellung. Und neben Hubert Wolf, kommen Historiker*innen und Theologen wie Brigitte Mazohl, Michael Seewald und Katharina Lacina zu Wort.

Credits

Buch & Regie
Klaus T. Steindl

Kamera
Walter Reichl
Jürgen Heck
Harald Erschbaumer
Helmut Wimmer

Schnitt
Robert Zapletal

Ton
Andreas Traint
Yannik Schmeil
Erwin Canderle
Emanoel Bruckmüller

Mischung & Sounddesign
Emanoel Bruckmüller

Sprecherin
Paul Matic

Ausstattung & Kostüm
Markus Kuscher

Maske
Regina Tichy

Licht/Grip
Florian Hrad

Farbkorrektur
Nicola Stampfer

Fachberatung
Barbara Schüler

Host
Hubert Wolf

Darsteller*innen
Otto Jankovich (Papst Pius IX.)
Michael Rast (Josef Kleutgen)
Georg Kusztrich (Kardinal Karl August von Reisach)
Barbara Grahsl (Cristina Trivulzio di Belgiojoso)
Christoph Hackenberg (Kardinal Friedrich zu Schwarzenberg)
Raphael von Bargen (Ignaz von Döllinger)

Category

TV-Dokudrama